Seminararbeit gliederung

Prolog zur Gliederung und Aufbau

Eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen, insbesondere längere wissenschaftliche Arbeiten wie die Bachelorarbeit oder Masterarbeit, bedeutet vor allem, systematisch und nach einem Plan zu arbeiten. Einfach munter drauflos zu schreiben, wie es beim kreativen Schreiben üblich ist, endet hier eher im Chaos. Nach der Themenfindung und Materialauswertung nimmt der Schreibplan schon genauere Gestalt an.

Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Seminararbeit gliederung

	Seminararbeit gliederung

Dennoch muss vor dem eigentlichen Schreiben festgelegt werden, wie das Thema aufgegliedert und einzelne Teilaspekte herausgearbeitet werden sollen. Es soll eine Arbeit entstehen, welche dem Leser einen klaren Fokus und Ergebnisse präsentieren kann, die keine Fragen offen lassen. Aus diesem Grund steht und fällt die Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit mit einer gelungenen und wohlüberlegten Gliederung.

Wissenschaftliche Arbeiten folgen einem universellen Aufbau und sind von vornherein schon durchstrukturiert durch die Eckpfeiler Einleitung – Hauptteil – Schluss. Allerdings ist das nur der Ausgangspunkt, denn gut gliedern will gelernt sein. Hier folgt nun, was es zu beachten gilt, welche verschiedenen Formen eine Gliederung annehmen kann und natürlich auch, was man unbedingt vermeiden sollte.

Gekonnt gliedern – aber wie? So machen Sie den perfekten Aufbau der Bachelorarbeit!

Eine gute Gliederung zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass formale Vorgaben und Feinheiten beachtet wurden. Auch wenn man denken könnte, das sei gerade bei vorläufigen Gliederungen zweitrangig, zeigt sich gerade hier, wie gut organisiert und geplant die Bachelorarbeit oder Masterarbeit ist. Schließlich hinterlässt der erste Blick auf die Gliederung bzw. den Aufbau, sei es nun die vorläufige oder die endgültige, einen bleibenden Eindruck bei dem Betreuer: Dieser wird weder die Zeit noch die Geduld haben, sich in einen wilden, unzusammenhängenden Wirrwarr hineinzudenken.
Wichtig: Die Gliederung bzw. der Aufbau einer Hausarbeit, Bachelorarbeit und Masterarbeit wird „als Inhaltsverzeichnis dem Textkörper der Arbeit vorangestellt“ (Stickel-Wolf & Wolf 2013: 181). Daher werden diese beiden Begriffe auch oft synonym verwendet. Die Gliederung der Arbeit, d. h. der innere Aufbau, wird im Inhaltsverzeichnis verschriftlicht, um dem Leser einen schnellen Überblick über Schwerpunkt und Herangehensweise an das Thema zu bieten.

Andermann, Drees & Grätz merken an: „Wie die einzelnen Gliederungsebenen angeführt werden, ob mit Groß- oder Kleinbuchstaben, großen lateinischen oder arabischen Ziffern, ist vielfach je nach Disziplin verschieden oder auch Geschmacksache des Verfassers“ (2006: 85). Viel wichtiger ist es, dass die Gliederung bzw. der Aufbau übersichtlich bleibt.

Das könnte Dich auch interessieren...